Sie sind eingeladen!

Am Montag, den 18. März ab 17.00 Uhr, laden wir Sie sehr herzlich zu unserem Tag der offenen Tür in die Zollergasse 37/5, 1070 Wien, ein.

Wir geben Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, unser Geschäftsführer erzählt Ihnen von seiner aktuellen Projektreise nach Honduras. Er berichtet über Neuigkeiten und über das, was er alles erlebt hat.

Wolfgang Martinek während seiner letzten Projektreise in Honduras.

Wir ersuchen um Anmeldung unter dem folgenden Formular oder bei Frau Vanessa Bogner unter vanessa.bogner@nph.at oder unter 01/526 0220-12.

Ein Einblick in die aktuelle Lage Haitis

Am 27. Juni 2023 fand unser Gespräch mit Dr. Pascale Gassant, Direktorin des NPH-Kinderkrankenhauses, und Marytza Beaubrun, Projektkoordinatorin St. Damien, statt. Sie gaben den Teilnehmer*innen einen aktuellen Einblick in die Lage Haitis und die Herausforderungen, mit denen sie täglich zu kämpfen haben.

Für alle, die nicht dabei sein konnten, haben wir die Gesprächsrunde in Videoform festgehalten.

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Mehr Informationen

Die sozioökonomische und politische Lage in Haiti ist unübersichtlich, Gewalt, Entführungen, die Kontrolle der Hauptstadt Port-au-Prince durch Banden und die Blockade von Nationalstraßen haben die Gesundheitsprobleme des Landes weiter verschärft. Die medizinische Versorgung ist in einem katastrophalen Zustand. Trotz der großen Herausforderungen ist unser Kinderkrankenhaus St. Damien das ganze Jahr über in Betrieb.

Helfen Sie uns noch heute und setzen Sie sich für gefährdete haitianische Kinder ein.

Mit einer Projektpatenschaft von 15 Euro monatlich retten Sie Kinderleben in unserem Kinderkrankenhaus in Haiti.

Eine Nachberichterstattung

In unserem NPH-Büro in der Zollergasse in 1070 Wien drehte sich vorletzten Dienstag (21. März) alles um die Projektreise unseres Geschäftsführers Wolfgang Martinek in die Dominikanische Republik im Februar 2023.

Geschäftsführer Wolfgang Martinek beim Vortrag über
seine Projektreise in die Dominikanische Republik.

Einige treue Spenderinnen und Spender haben die Chance genutzt, sind vorbeigekommen und haben sich am Tag der offenen Tür ein Bild von uns und unserer Arbeit gemacht.

Den Nachmittag versüßten unseren Spenderinnen und Spendern und dem NPH-Team Kaffee und Kuchen, ausgedehnte Gespräche und die Freude darüber, dass nach drei Jahren Corona-Pause ein Treffen von Angesicht zu Angesicht wieder möglich war.

Wir von NPH sind uns einig: Es war ein gelungene Veranstaltung! Wir sind sehr stolz, so tolle Unterstützerinnen und Unterstützer an unserer Seite zu haben, die sehr viel Engagement zeigen und unsere Arbeit langfristig planbar machen – und unseren Kindern eine Chance geben. Es war super interessant, Tag der offenen Tür könnte öfter sein. 😉

Eine kurze Zusammenfassung des Berichts unseres Geschäftsführers Wolfgang Martinek:

Station 1: San Pedro de Macorís

Die Anreise vom Flughafen zum NPH-Kinderdorf führte durch San Pedro de Macorís, der drittgrößten Stadt der Dominikanischen Republik. Hier spielt die Zuckerindustrie ein große Rolle; es gibt in der Umgebung viele Elendsviertel, in denen Plantagenarbeiter*innen mit ihren Familien leben. Die Zuckerrohrplantagen sind ihre Lebensgrundlage und doch leben sie unter ärmsten Bedingungen. Neben all der Armut gibt es auch Schönes zu entdecken, wie die Vielfalt an Obst und Gemüse am heimischen Markt.

Station 2: Besuch in den Bateyes

Ein Besuch in der Nachbarschaft des NPH-Kinderdorfs, den sogenannten Bateyes. Unsere Schulen und die NPH-Krankenstation sind auch für die Bewohner*innen der Umgebung geöffnet. Es gibt eine eigene NPH-Projektmanagerin, die den Bedarf an Unterstützung in der Nachbarschaft registriert und Hilfe organisiert. Insgesamt profitieren über 1.000 Kinder und ihre Familien von unseren Programmen und Projekten.

Station 3: Kinderdorf „Casa Santa Ana”

Im NPH-Kinderdorf in der Dominikanischen Republik fand das internationale NPH-Meeting statt. Es gab Besprechungen, Workshops und regen Austausch. Das Ziel: Gemeinsame Strukturen (und Verständnis) zwischen den internationalen NPH-Organisationen und den lokalen Teams in unseren Projektländern zu entwickeln. Für etwas Spaß mit unseren Kindern war auch noch Zeit. 😊