Wenn das Geburtsland über die Gesundheit entscheidet: Verschmutztes Wasser, Unterernährung und miserable hygienische Verhältnisse verursachen schwere Erkrankungen. Kinder in Entwicklungsländern sind dem besonders schutzlos ausgeliefert. Mangel- und Unterernährung schwächen ihr Immunsystem und machen sie anfällig für verschiedene Krankheiten wie Durchfall oder Atemwegserkrankungen.

Wir vom Kinderhilfswerk NPH behandeln diejenigen, die sich keine medizinische Versorgung leisten können.

Jeder Mensch hat das Recht medizinisch versorgt zu werden.

Das ist unsere Überzeugung. Deshalb haben wir in unseren Kinderdörfern Kliniken mit lokalen Ärztinnen und Ärzten sowie Krankenschwestern und -pflegern aufgebaut. In den „Clínicas“ (spanisch für Kliniken) werden die Kinder, die permanent bei uns leben, aber auch Kinder und Erwachsene aus den umliegenden Gemeinden kostenlos medizinisch versorgt. Oft leiden sowohl Kinder als auch Erwachsene schon lange, konnten sich bisher aber noch keinen Arztbesuch leisten.

2018 führten unsere Medical-Brigades-Teams (ehrenamtliche Ärztinnen und Ärzte) 1.057 Operationen und über 6.600 Untersuchungen in unserem aus Spenden finanzierten „Holy Family“-Operationszentrum in Honduras durch.

Gut ausgebildete Physio-, Ergo- oder Kunst-Therapeutinnen und -Therapeuten trainieren mit den körperlich und/oder geistig behinderten Kindern.In unseren Kinderdörfern kümmern wir uns vermehrt um Kinder mit Behinderung, da sie oft vernachlässigt werden. Gut ausgebildete Physio-, Ergo- oder Kunst-Therapeutinnen und -Therapeuten trainieren mit den körperlich und/oder geistig behinderten Kindern.

Die medizinische Versorgung bei NPH – schnell, effizient und nachhaltig

Noch immer sterben viele Kinder in Ländern des globalen Südens an eigentlich gut behandelbaren Krankheiten. Kinder in Entwicklungsländern sind den einfachsten Krankheiten schutzlos ausgeliefert, denn die staatliche medizinische Versorgung ist mangelhaft. NPH trägt dazu bei, die medizinische Versorgung für Kinder in Haiti und anderen Projektländern in Lateinamerika zu verbessern.

Die Überlebenschancen dieser Kinder würden anders aussehen, wenn sauberes Wasser, genügend Nahrung, Impfungen und eine gute medizinische Betreuung vorhanden wären. Dafür setzt sich NPH seit über 60 Jahren in Lateinamerika und der Karibik ein. Im Video erzählt die Ärtzin Dr. Pilar Silverman von der medizinischen Versorgung in unseren Kinderdörfern.

Ausnahmesituation Haiti

Die medizinische Versorgung ist in Haiti in einem katastrophalen Zustand. Menschen sterben, weil sie sich keine Behandlung leisten können. In unserem Krankenhaus St. Damien helfen wir diesen Menschen. St. Damien ist das einzige Krankenhaus in Haiti mit einer Kinderkrebsstation. 2018 haben wir über 1.700 Krebsbehandlungen durchgeführt.

Die medizinische Versorgung ist in Haiti in einem katastrophalen Zustand. Menschen sterben, weil sie sich keine Behandlung leisten können. In unserem Krankenhaus St. Damien helfen wir diesen Menschen.

Bitte spenden Sie für die Versorgung eines Kindes in Haiti:

Nahezu 10 % der Kinder sterben vor ihrem 5. Geburtstag, überwiegend an behandelbaren Krankheiten. Unser Kinderkrankenhaus St. Damien ist das Auffangnetz für diese Kinder, denn die Behandlung bei uns ist nahezu kostenlos. Wir verlangen nur einen symbolischen Beitrag von jenen Eltern, die es sich leisten können.

Das Kinderhilfswerk NPH hilft jährlich über 90.000 Menschen in Haiti.

Sie haben eine Frage?

Ich freue mich, Ihnen weiter zu helfen:

Marlene Binder, Digital Manager

Mag. Marlene Binder

Haben Sie Fragen zu NPH Österreich? Ich freue mich, Ihnen unter 01526 022013 weiterzuhelfen. 01|526 0220-13
Haben Sie Fragen zu NPH Österreich? Ich freue mich, Ihnen unter marlene.binder@nph.at weiterzuhelfen.   marlene.binder@nph.at

Dr. Jacqueline Gautier behält einen ruhigen Kopf. Als gebürtige Haitianerin hat sie schon einige schwierige Zeiten miterlebt.

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