Mit einer Projekt-Patenschaft helfen Sie mit, einen bestimmten Bereich unserer Arbeit, der Ihnen besonders am Herzen liegt, zu festigen und zu erweitern. Ihre Hilfe kommt direkt bei dem von Ihnen gewählten Projekt an. Ihr Patenbeitrag kommt allen Kindern des Kinderdorfes oder, wie bei medizinischen Projekten oder Lehrwerkstätten, zusätzlich noch anderen Personen zugute.

Ihr Projektpatenschaftsbeitrag ist von der Steuer absetzbar. Jedes Jahr erhalten Sie einen Bericht über Ihr Projekt und die Menschen, die von Ihrer Hilfe profitieren. Wählen Sie Ihr Projekt!

Ein Zuhause für die Kleinsten:
Babyhaus St. Anne
in Haiti

Das NPH-Babyhaus St. Anne wurde 2012 in Tabarre, einem Vorort von Port-au-Prince, nach dem Erdbeben erbaut. 30 Babys und Kleinkinder wachsen hier behütet auf. Mehr über das Babyhaus St. Anne erfahren

 

Ihr Patenschaftsbeitrag von 15 Euro monatlich sichert den Kleinkindern von St. Anne ein geborgenes Zuhause, sättigende Mahlzeiten, den Schulbesuch und medizinische Versorgung.

Ein sicherer Hafen für Kinder:
Kindergarten Pasos Pequeñitos
in Honduras

In unserem Kindergarten betreuen und fördern wir Kinder alleinerziehender Mütter,  während sie den Lebensunterhalt für ihre kleinen Familien verdienen. Mehr über den Kindergarten Pasos Pequeñitos

 

Ihr Patenschaftsbeitrag von 18 Euro sichert Schutz, frühkindliche Förderung, Nahrung und einen Ort, an dem die Kinder noch Kind sein können.

Chicas Poderosas
für starke Mädchen in
Honduras

Dank „Chicas Poderosas“ wachsen unsere Mädchen zu starken jungen Frauen heran. Mehr über Chicas Poderosas

Ihr Patenschaftsbeitrag von 15 Euro sichert Schutz, Förderung für Mädchen.

Fördernde Therapie für
Kinder mit Behinderung

Die Therapeutinnen in unserem Therapiezentrum Samaritano in Nicaragua helfen Kindern mit Behinderung, ihren Alltag besser zu bewältigen. Mit regelmäßigen Therapiestunden können die Kinder schon bald erste Erfolge sehen und spüren. Mehr über das Therapiezentrum Samaritano

 

Ihr Patenschaftsbeitrag von 10 Euro monatlich sichert fördernde und schmerzlindernde Therapie für Kinder mit Behinderung. So haben sie eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben.

Haben Sie Fragen?

Sanella Zukaj hilft Ihnen gerne weiter:

 

Spenderbetreuung

01 / 526 0220-10

sanella.zukaj@nph.at

 


Durch Projektpaten finanzierte Projekte

Haiti: Therapiezentren für Kinder mit Behinderung

In Kay St. Germaine helfen wir Kindern mit körperlicher und geistiger Behinderung durch Physio- und Ergotherapie. Hier lernen sie, mit ihrer Behinderung umzugehen und ihre Beweglichkeit und Feinmotorik zu verbessern. Die Kinder können unsere angegliederte Förderschule mit behindertengerechten Klassenräumen besuchen. So bekommen auch diese Kinder eine Schulbildung, die ihnen sonst verwehrt bliebe. Im Tagestherapiezentrum Kay Elaine erhalten Kinder Physiotherapie und Vorschulunterricht. 2014 besuchten 92 Kinder die Kay St. Germaine Schule. 618 Kinder und Erwachsene profitierten im vergangenen Jahr von unseren medizinischen Hilfsleistungen in Kay St. Germaine und Kay Elaine.

Haiti: Kinderkrankenhaus rettet Leben

Unser Kinderkrankenhaus St. Damien ist das einzige gut ausgestattete Kinderkrankenhaus in Haiti. Zu uns kommen vor allem Familien aus den ärmsten Bevölkerungsschichten Haitis, die eine Behandlung für ihre Kinder sonst nicht finanzieren könnten. Das 120-Betten-Kinderspital verfügt über eine Notaufnahme und eine Intensivstation. Mehr als 50 Prozent der Kinder behandeln wir wegen infektiöser Erkrankungen wie Tuberkulose, Malaria oder HIV. Viele Kinder behandeln wir wegen Krebserkrankungen oder Herz- und Nierenerkrankungen. Unser Krankenhaus verfügt über eine sehr gut ausgestattete Kinderkrebsstation – der einzigen in ganz Haiti. 2014 behandelten wir rund 65.000 Patientinnen und Patienten.

Haiti: Bildung für die Ärmsten in Straßenschulen

NPH_Oesterreich_Haiti_Straßenschulen

Das verheerende Erdbeben 2010 zerstörte die meisten Schulen in Port-au-Prince. Um die Kinder von der Straße zu holen und ihnen Schulbildung zu ermöglichen, bauten wir mit unserer Partnerorganisation St. Luke nach und nach Straßenschulen auf.

2014 besuchten über 8.000 Kinder täglich unsere 28 Straßenschulen (Volksschule: 1—6. Klasse), eine weiterführende Schule und eine Berufsschule in Haiti.

Mittags erhält jedes Kind eine sättigende Mahlzeit – oft die einzige am Tag. Zusätzlich versorgen wir die Kinder mit der in Haiti vorgeschriebenen Schuluniform und kümmern uns um sie, wenn sie krank sind.

Haiti: Wasserlieferungen in die Armenvierteln

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Seit vielen Jahren liefern die Teams unserer Partnerorganisation St. Luke Trinkwasser an die Einwohner von Cité Soleil (dt.: Sonnenstadt) und anderen Slums. Bis zu vier Mal täglich fahren die Wassertrucks, die ein Fassungsvermögen von je 20.000 Liter haben, in die Armenviertel. Sie verteilen rund 80.000 Liter Wasser pro Tag – eine fünfköpfige Familie bekommt so rund zehn Liter sauberes Trinkwasser. Täglich profitieren so über 30.000 Menschen von unseren Wasserlieferungen. Neben der Trinkwasserlieferung wird auch die Wasserversorgung der sanitären Anlagen (Duschen, Toiletten) sichergestellt, die wir gemeinsam mit den Bewohnern errichtet haben. Auch dieser Teil der Wasserlieferungen hilft effektiv gegen neue Cholera-Erkrankungen.

Guatemala: Lehrwerkstätten schenken Zukunft

Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel zu einem selbstständigen und unabhängigen Leben. Deshalb soll bei uns jedes Kind eine Ausbildung – sei es ein Lehrberuf oder ein Universitätsstudium – erhalten. 2007 begann der erste offiziell anerkannte dreijährige Ausbildungskurs für die Schneiderei. Mittlerweile können die Jugendlichen bei NPH Guatemala in sechs Lehrwerkstätten (z.B. Tischlerei, Metallverarbeitung, Bäckerei, Schneiderei) begleitend zur Mittelschule einen Beruf erlernen. Durch ein Legat eines österreichischen Tischlermeisters werden insbesondere Lehrwerkstätten in diesem Bereich gefördert. Dadurch können jährlich 30 junge Tischlerinnen und Tischler das Handwerk erlernen.

Honduras: Selbstversorgung durch Landwirtschaft

In unseren Kinderdörfern legen wir großen Wert auf nährstoff- und abwechslungsreiche Mahlzeiten für unsere Kinder. Unser NPH-Kinderdorf in Honduras verfügt über eine große Landwirtschaft und Viehzucht. Wir bauen dort Chili, Tomaten, Mais für Tortillas, Kürbis, Karotten, Zwiebeln, Yucca und vieles mehr an. Bei vielen Gemüsesorten sind wir Selbstversorger und müssen keine Produkte zukaufen. Zählt man Land- und Viehwirtschaft zusammen, kann sich das Kinderdorf zu 50 % aus selbst angebauten oder hergestellten Produkten versorgen. Ein toller Erfolg, bei den hohen Lebensmittelpreisen in Lateinamerika. Im Kinderdorf stellen wir auch selbst Käse her, den die Kinder lieben.

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