Unterstützen Sie jetzt eines unserer gemeinnützigen Projekte:

Mit einer Projekt-Patenschaft helfen Sie Kindern und Familien, die wir mit einem unserer Projekte unterstützen: unser Babyhaus St. Anne in Haiti für Babys ohne Familie, unser Kindergarten für Kinder von Alleinerziehenden in Honduras, unser Stärkungsprogramm für Mädchen in Honduras und unser Therapiezentrum für Kinder mit Behinderung in Nicaragua. Ihr Projekt-Patenschaftsbeitrag ist von der Steuer absetzbar. Als Projekt-Pate erhalten Sie jährliche einen Bericht über Ihr Projekt und die Fortschritte, die wir mit dem Projekt erreicht haben.

Mit einer Projekt-Patenschaft helfen Sie Kindern und Familien, die wir mit einem unserer Projekte unterstützen: unser Babyhaus St. Anne in Haiti für Babys ohne Familie, unser Kindergarten für Kinder von Alleinerziehenden in Honduras, unser Stärkungsprogramm für Mädchen in Honduras und unser Therapiezentrum für Kinder mit Behinderung in Nicaragua.

Kindergarten: In Sicherheit in der gefährlichsten Stadt der Welt.

Tegucigalpa, die Hauptstadt von Honduras, ist die gefährlichste Stadt der Welt. Banden beherrschen die Stadt – Kinder kommen immer wieder ihr Kreuzfeuer. In unserem Kindergarten Pasos Pequeñitos (dt. kleine Schritte) geben wir Kindern Alleinerziehender einen sicheren Ort zum Groß werden: Wie in einem herkömmlichen Kindergarten steht das Spiel, die persönliche Entfaltung und das Lernen an erster Stelle. Hätten die Alleinerziehenden nicht diese Betreuung für Ihre Kinder, könnten sie keiner Arbeit nachgehen, um den Lebensunterhalt ihrer Familie zu verdienen . Mehr über den Kindergarten Pasos Pequeñitos erfahren.

Ihr Patenschaftsbeitrag von 18 Euro sichert frühkindliche Förderung, stärkende Mahlzeiten und einen Kindergarten, an dem die Kinder in Sicherheit groß werden können.

Therapiezentrum Casa Samaritano für Kinder mit Behinderung.

In Nicaragua brauchen Kinder mit Behinderung therapeutische Unterstützung. Denn nur durch Physio- und Ergotherapie können sie lernen, was sie zum selbstständig sein brauchen: essen, trinken, waschen, Zähneputzen und ihre Umgebung wahrzunehmen. Und dann gibt es die Härtefälle – Kinder, deren Muskel ständig krampfen und deren Schmerzen nur gezielte Therapie lindern kann. All diesen Kindern helfen wir in unserem Therapiezentrum Casa Samaritano. Denn auch Kinder mit Behinderung haben das Recht, gefördert zu werden und glücklich zu sein. Mehr über das Therapiezentrum Casa Samaritano erfahren.

Ihr Patenschaftsbeitrag von 10 Euro monatlich hilft Kindern, die sich nicht selbst helfen können. Er sichert den Kindern Physio- und Ergotherapie, die Schmerzen lindern und Glück schenken. 

Babyhaus St. Anne in Haiti für Babys ohne Familie.

Nach dem verheerenden Erdbeben 2010 bauten wir das Babyhaus St. Anne auf. Damals verloren viele Babys und Kleinkinder ihre Eltern und ihre Angehörigen. Niemand konnte sich mehr uns sie kümmern – sie waren allein. In unserem Babyhaus gaben und geben wir noch heute Babys ohne Familie ein liebevolles Zuhause. Auch heute verlieren Babys und Kleinkinder oft ihre Mütter, ihre Väter oder ihre Großeltern, bei denen sie gelebt haben. Armut, Krankheiten und Mangelernährung führen leider allzu oft dazu. Diesen Kindern wollen wir mit dem Babyhaus St. Anne eine Familie sein. Mehr über das Babyhaus St. Anne erfahren.

Ihr Patenschaftsbeitrag von 15 Euro monatlich sichert den Babys und Kleinkindern von St. Anne ein geborgenes Zuhause, sättigende Mahlzeiten, den Schulbesuch und medizinische Versorgung.

Starke Mädchen verändern die Gesellschaft.

In Honduras leiden Mädchen und Frauen unter der Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts. Sie sollen Zuhause und vom Ehemann abhängig bleiben. Unterdrückung, Gewalt und Schwangerschaften im Jugendlichen-Alter sind nur einige Aspekte ihrer Lebensrealität. Unser Mädchenstärkungsprogramm „Chicas Poderosas“ stoppt diese Ungerechtigkeit. Die Mädchen lernen, ihre Rechte einzufordern und sich gegen Unterdrückung aufzulehnen. Sie wachsen zu starken jungen Frauen heran, die die Gleichberechtigung in ihrem Land vorantreiben. Mehr über das Mädchenstärkungsprogramm erfahren.

Ihr Patenschaftsbeitrag von 15 Euro monatlich sichert, dass sich Mädchen zu starken Frauen entwickeln können, die ein selbstbestimmtes Leben führen können. 

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Ich helfe gerne weiter:

NPH_Österreich_Mitarbeiterin_Sanella_Zukaj

Sanella Zukaj
Spenderbetreuung

01 / 526 0220-10
sanella.zukaj@nph.at


Weitere Projekte: Vom Kinderkrankenhaus bis zu Lehrwerkstätten

Haiti: Kinderkrankenhaus rettet Leben

Unser Kinderkrankenhaus St. Damien ist das einzige gut ausgestattete Kinderkrankenhaus in Haiti. Zu uns kommen vor allem Familien aus den ärmsten Bevölkerungsschichten Haitis, die eine Behandlung für ihre Kinder sonst nicht finanzieren könnten. Das 120-Betten-Kinderspital verfügt über eine Notaufnahme und eine Intensivstation. Mehr als 50 Prozent der Kinder behandeln wir wegen infektiöser Erkrankungen wie Tuberkulose, Malaria oder HIV. Viele Kinder behandeln wir wegen Krebserkrankungen oder Herz- und Nierenerkrankungen. Unser Krankenhaus verfügt über eine sehr gut ausgestattete Kinderkrebsstation – der einzigen in ganz Haiti. Wir behandelten jährlich rund 80.000 Patientinnen und Patienten.

Haiti: Therapiezentren für Kinder mit Behinderung

In Kay St. Germaine helfen wir Kindern mit körperlicher und geistiger Behinderung durch Physio- und Ergotherapie. Hier lernen sie, mit ihrer Behinderung umzugehen und ihre Beweglichkeit und Feinmotorik zu verbessern. Die Kinder können unsere angegliederte Förderschule mit behindertengerechten Klassenräumen besuchen. So bekommen auch diese Kinder eine Schulbildung, die ihnen sonst verwehrt bliebe. Im Tagestherapiezentrum Kay Elaine erhalten Kinder Physiotherapie und Vorschulunterricht. Es besuchen durchschnittlich 90 Kinder die Kay St. Germaine Schule. 600 Kinder und Erwachsene profitieren von unseren medizinischen Hilfsleistungen in Kay St. Germaine und Kay Elaine.

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Haiti: Wasserlieferungen in die Armenvierteln

Seit vielen Jahren liefern die Teams unserer Partnerorganisation St. Luke Trinkwasser an die Einwohner von Cité Soleil (dt.: Sonnenstadt) und anderen Slums. Bis zu vier Mal täglich fahren die Wassertrucks, die ein Fassungsvermögen von je 20.000 Liter haben, in die Armenviertel. Sie verteilen rund 80.000 Liter Wasser pro Tag – eine fünfköpfige Familie bekommt so rund zehn Liter sauberes Trinkwasser. Täglich profitieren so über 30.000 Menschen von unseren Wasserlieferungen. Neben der Trinkwasserlieferung wird auch die Wasserversorgung der sanitären Anlagen (Duschen, Toiletten) sichergestellt, die wir gemeinsam mit den Bewohnern errichtet haben. Auch dieser Teil der Wasserlieferungen hilft effektiv gegen neue Cholera-Erkrankungen.

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Haiti: Bildung für die Ärmsten in Straßenschulen

Das verheerende Erdbeben 2010 zerstörte die meisten Schulen in Port-au-Prince. Um die Kinder von der Straße zu holen und ihnen Schulbildung zu ermöglichen, bauten wir mit unserer Partnerorganisation St. Luke nach und nach Straßenschulen auf.

Täglich besuchen über 8.000 Kinder die 28 Straßenschulen (Volksschule: 1—6. Klasse), eine weiterführende Schule und eine Berufsschule in Haiti.

Mittags erhält jedes Kind eine sättigende Mahlzeit – oft die einzige am Tag. Zusätzlich versorgen wir die Kinder mit der in Haiti vorgeschriebenen Schuluniform und kümmern uns um sie, wenn sie krank sind.

Guatemala: Lehrwerkstätten schenken Zukunft

Eine gute Ausbildung ist der Schlüssel zu einem selbstständigen und unabhängigen Leben. Deshalb soll bei uns jedes Kind eine Ausbildung – sei es ein Lehrberuf oder ein Universitätsstudium – erhalten. 2007 begann der erste offiziell anerkannte dreijährige Ausbildungskurs für die Schneiderei. Mittlerweile können die Jugendlichen bei NPH Guatemala in sechs Lehrwerkstätten (z.B. Tischlerei, Metallverarbeitung, Bäckerei, Schneiderei) begleitend zur Mittelschule einen Beruf erlernen. Durch ein Legat eines österreichischen Tischlermeisters werden insbesondere Lehrwerkstätten in diesem Bereich gefördert. Dadurch können jährlich 30 junge Tischlerinnen und Tischler das Handwerk erlernen.

Honduras: Selbstversorgung durch Landwirtschaft

In unseren Kinderdörfern legen wir großen Wert auf nährstoff- und abwechslungsreiche Mahlzeiten für unsere Kinder. Unser NPH-Kinderdorf in Honduras verfügt über eine große Landwirtschaft und Viehzucht. Wir bauen dort Chili, Tomaten, Mais für Tortillas, Kürbis, Karotten, Zwiebeln, Yucca und vieles mehr an. Bei vielen Gemüsesorten sind wir Selbstversorger und müssen keine Produkte zukaufen. Zählt man Land- und Viehwirtschaft zusammen, kann sich das Kinderdorf zu 50 % aus selbst angebauten oder hergestellten Produkten versorgen. Ein toller Erfolg, bei den hohen Lebensmittelpreisen in Lateinamerika. Im Kinderdorf stellen wir auch selbst Käse her, den die Kinder lieben.

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