Erfahrungen von Patinnen und Paten

Sabine Mayerl,
Patin von Merlin in Honduras

Ich bin Patin eines Kindes in Honduras, weil ich selber dort als Volontärin gearbeitet habe und erlebt habe, wie Kinder durch NPH eine Chance auf eine bessere Zukunft bekommen und zu lebenstüchtigen Menschen heranwachsen können.

Ilse und Erich Seher,
Paten von Séline aus Haiti

Wir haben Kinder sehr gerne und diese Patenschaft bedeutet mir und meiner Frau sehr viel. Durch die geistige und materielle Verbindung können Entfernungen und Grenzen überwunden werden.

Cornelia Sagberger,
Patin von Adela und Edgar in Peru

Seit meine eigenen Kinder gesund zur Welt kamen, unterstütze ich NPH aus Dankbarkeit dem Leben gegenüber und aus Verantwortung gegenüber Kindern, denen das Leben nicht so wohl gesonnen war.

Regina Pötsch,
Patin von Isidora aus Nicaragua

Ich habe mich für eine Patenschaft entschlossen, weil es mir wichtig ist, Kindern zu helfen, die nicht die Möglichkeiten haben wie wir sie zu Hause kennen.

Gerhard Pötsch,
Pate von Fausto aus Nicaragua

Ich habe mich für eine Patenschaft entschlossen, weil ich nach meinem Lebensmotto handle: Suche das Glück und die Zufriedenheit des anderen, dann wirst du dein eigenes Glück und deine eigene Zufriedenheit finden.

Angela und Wieland Kahl,
Paten von Dora aus Honduras

Wir haben selbst keine Kinder und wollten etwas gutes tun. Die Patenschaft mit Dora ist etwas ganz besonderes.

Elvira Bachl,
Patin von Carlota aus Nicaragua

Patin zu sein bedeutet für mich, zu wissen, da gibt es ein Kind, ganz weit weg, das ich zwar finanziell unterstütze; aber an das ich auch viel denke. Und wo ich immer Briefe bekomme und erfahre, wie es ihr geht.

Gustav Brock,
Pate von Maritza aus Nicaragua

Es ist mir ein Anliegen, dass ich einem Kind helfen kann und es mit meiner Unterstützung rechnen kann. Und ich mache das einfach gerne.

Schulklasse 2HSE der HLW 19 (Wien),
Paten von Leopolda aus Peru

Wir finden die Patenschaft sehr gut, weil wir mit wenig Geld sehr viel für die Ausbildung und die Entwicklung des kleinen Mädchens beitragen.

Wie Ihre Patenschaft für Kinder in Lateinamerika wirkt.

Willst du mein Pate sein?

Louise, 11 Jahre

"Wenn ich einmal groß bin, möchte ich Kindergärtnerin werden. Willst du mich dabei unterstützen?"
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Häufige Fragen zur Patenschaft

  • Wer kann eine Patenschaft übernehmen?

    Ob Sie persönlich oder zusammen mit Angehörigen oder Freunden eine Patenschaft übernehmen, entscheiden Sie selbst – Sie alle können helfen.

  • Was kostet eine Patenschaft für ein Kind?

    Wir bitten um einen monatlichen Beitrag von mindestens 30 Euro. Dieser Betrag deckt einen wichtigen Teil der Kosten für Ernährung, Bekleidung, Ausbildung und Gesundheitsvorsorge pro Monat und Kind.

  • Was mache ich bei einem finanziellen Engpass?

    Sollten Sie sich einmal in einer finanziellen Notlage befinden, können Sie gerne Ihre Patenschaft gemeinsam mit Bekannten oder Freunden weiterführen oder auf jemand anderen übertragen. Sollte auch dies nicht möglich sein, rufen Sie mich an, wir finden bestimmt eine Lösung!

  • Welche Information erhalte ich über mein Patenkind?
    • Persönliche Patenurkunde
    • Lebensgeschichte Ihres Patenkindes; Informationen zum NPH-Kinderdorf, in dem Ihr Patenkind lebt
    • 1 x im Jahr ein Foto und das Schulzeugnis Ihres Patenkindes (wenn es schon zur Schule geht)
    • Direkten Briefkontakt und/oder E-Mail-Kontakt mit Ihrem Patenkind (Übersetzung durch NPH Österreich möglich)
    • Regelmäßige Informationen aus der NPH-Welt
    • Unseren vierteljährlichen Paten-Newsletter
  • Kann ich meinem Patenkind schreiben?

    Ja. Die Kinder freuen sich sehr über Nachrichten von ihren Patinnen und Paten.

    Sie haben die Möglichkeit eine E-Mail über unsere Patenplattform zu senden (Übersetzung durch NPH Österreich möglich).

    Um einen Brief an Ihr Patenkind zu schicken, schreiben Sie ihn bitte auf Deutsch oder Spanisch bzw. Französisch und senden ihn an Carina Kirisits, NPH Österreich, Zollergasse 37/5, 1070 Wien. Falls nötig übersetzen wir die Briefe und leiten sie anschließend an Ihr Patenkind weiter.

  • Wie lange dauert eine Patenschaft?

    Das hängt ganz von Ihnen ab. Eine Patenschaft kann jederzeit ohne Angabe von Gründen beendet werden. Viele Paten unterstützen ihr Patenkind bis ins Studienalter oder bis zur Selbstständigkeit. Es kann durchaus sein, dass ein Kind vorzeitig das Kinderdorf verlässt, da es zB wieder zu seiner Familie zurückkehrt, da diese sich wieder liebevoll um ihr Kind kümmern kann. Wenn Ihr Patenkind unser Kinderdorf verlassen hat, informieren wir Sie davon und stellen Ihnen gerne ein neues Patenkind vor.

Infofolder NPH-Patenschaft

Haben Sie Fragen?

Carina Kirisits, unsere Patenverantwortliche,
hilft gerne weiter: 
Tel.: +43 1 526 02 20-17
Fax: +43 1 526 02 20-22
E-Mail: carina.kirisits@nph.at