Womit keiner gerechnet hat: Miguel liebt es, mit Sheyla zu üben. War er anfangs noch schüchtern, hat er zu seiner Therapeutin schnell Vertrauen gefasst.

Ein Leben ohne Hoffnung für Miguel?

Miguel kommt – wie die meisten Kinder in Nicaragua – zu Hause auf die Welt. Schon bald fällt seiner Mutter Ana auf, dass sich der Bub nicht richtig bewegen kann, an sitzen, stehen oder gar ans Spielen mit anderen Kindern ist nicht zu denken. Die meiste Zeit liegt er bewegungsunfähig am Boden. Was soll aus ihm werden?

Miguel wurde mit dem Down-Syndrom geboren, ist körperlich und geistig stark eingeschränkt. Für Kinder wie ihn gibt es in Nicaragua meist keine Hilfe. Seine Mutter ist verzweifelt. 

 

Das ist Miguel mit seiner Mama Ana, vor dem Haus, in dem sie wohnen. Lange Zeit war sie krank vor Sorge um ihren Sohn.
Das ist Miguel mit seiner Mama Ana, vor dem Haus, in dem sie wohnen. Lange Zeit war sie krank vor Sorge um ihren Sohn.

 

Durch Zufall erfährt Ana von unserem Therapiezentrum Casa Samaritano. Regelmäßig bringt sie ihren Sohn zur Therapie, langsam lösen sich seine schmerzhaften Verkrampfungen. Miguel lernt – Schritt für Schritt – selbstständig zu sein. Endlich tut sich etwas in seinem Leben!

 

„Bravo Miguel!“ Tapfer hebt der Bub die Hände. Therapeutin Sheyla feuert ihn dabei an.
„Bravo Miguel!“ Tapfer hebt der Bub die Hände. Therapeutin Sheyla feuert ihn dabei an.

 

Kinder mit Behinderung brauchen unsere Unterstützung

Kinder mit Behinderung haben es in Lateinamerika unglaublich schwer. Oft bleibt ihnen der Zugang zu fördernder Physio- und Ergotherapie für immer verwehrt. Die meisten Eltern können sich Therapiestunden nicht leisten. Ohne Therapie aber führen Kinder wie Miguel ein trauriges, isoliertes Leben.

 

Womit keiner gerechnet hat: Miguel liebt es, mit Sheyla zu üben. War er anfangs noch schüchtern, hat er zu seiner Therapeutin schnell Vertrauen gefasst.
Womit keiner gerechnet hat: Miguel liebt es, mit Sheyla zu üben. War er anfangs noch schüchtern, hat er zu seiner Therapeutin schnell Vertrauen gefasst.

 

Doch das muss nicht so sein!

Im NPH-Therapiezentrum Casa Samaritano in Nicaragua kümmern sich engagierte Therapeutinnen um Kinder wie Miguel und helfen ihnen dabei, den Alltag besser zu bewältigen. Mit regelmäßigen Therapiestunden können die Kinder schon bald erste Erfolge sehen und spüren.

 

Ohne Therapie könnte Miguel weder in einem Stuhl sitzen, noch selbstständig Wasser trinken, noch etwas in Händen halten.
Ohne Therapie könnte Miguel weder in einem Stuhl sitzen, noch selbstständig Wasser trinken, noch etwas in Händen halten.

 

In den kommenden Monaten geht es darum, die Betreuung und Begleitung der Kinder für 2017 zu sichern und den Fortbestand unseres Therapiezentrums zu gewährleisten!

Das NPH-Projekt wird ausschließlich durch Spenden finanziert. Bitte ermöglichen Sie den Kindern ihre wichtigen Therapien auch in Zukunft! Sichern Sie mit uns das Therapiezentrum Casa Samaritano.

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