Die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik ist eines unserer Projektländer und bei den meisten Menschen als Urlaubsland bekannt. Weißer Sandstrand, türkisblauer Ozean und Milch aus Kokosnüssen unter einer Bananenpalme schlürfen – so stellen wir uns die Karibik vor. Das Paradies auf Erden.

Doch die Realität für die Menschen auf der Dominikanischen Republik ist eine andere. Damit du ein klares Bild dieses wunderbaren Inselstaates bekommst, haben wir dir die Sonnen- und Schattenseiten zusammengefasst.

Die Hard Facts über die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik (spanisch República Dominicana) teilt sich die Insel Hispaniola gemeinsam mit Haiti.

Der Faktencheck:

  • Amtssprache: Spanisch    
  • Hauptstadt: Santo Domingo
  • Staatsoberhaupt, zugleich Regierungschef: Präsident Danilo Medina Sánchez          
  • Einwohnerzahl: 10.767.000
  • Währung: Dominikanischer Peso (DOP)   
  • Zeitzone: UTC−4
  • Kfz-Kennzeichen: DOM

4 Insider-Facts, die kaum jemand kennt:

4 Insider-Facts über die Dominikanische Republik, die kaum jemand weiß.

Dominikanische Republik – Feriendestination mit Hindernissen

Urlaubsdestination Dominikanische Republik: Das Land, das sich die Insel mit Haiti teilt, bietet durch Karibik-Feeling pur. Doch für die Einwohnerinnen und Einwohner ist der Inselstaat alles andere als das Paradies auf Erden. Die Realität: Armut, Kinderprostitution und -arbeit, in den Armenvierteln kann kaum jemand lesen und schreiben und die medizinische Versorgung ist praktisch nicht vorhanden.

Ein Drittel der Bevölkerung lebt in Armut. 

Sie leben von maximal 5 Dollar pro Tag. 

Lediglich 40 Prozent der Kinder haben einen Mittelschulabschluss.

Prostitution und Kinderarbeit sind tägliche Realität für viele Kinder. 

Der NPH-Impact in der Dominikanischen Republik

16 Jahre gibt es unser Kinderdorf in der Dominikanischen Republik: 211 Kinder betreuen wir in unserem Kinderdorf. Sie haben keine Familie mehr oder kein Familienmitglied, das sich um sie kümmern kann.

Über 1.000 Kinder und ihre Familien profitieren von unseren Hilfsleistungen: die Kinder besuchen unsere NPH-Schule, die ganze Familie wird in unserer Klinik medizinisch versorgt und erhält von uns Lebensmitteln-Pakete. Mehr dazu in unserem Video:

Mangu – das ultimative Frühstück

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