Un dia latinoamericano bei NPH Österreich

Wie kann die Beziehung von Patin bzw. Paten und Patenkind gelebt und gefördert werden? welche Schicksale stehen hinter unseren kleinen „großen“ Künstlern in der Dominikanischen Republik? Diese Fragen beantworteten uns die ehemaligen NPH-Freiwilligen Eva-Maria (Peru) und Astrid (Dominikanische Republik) am 17. Oktober 2018 beim NPH-Lateinamerikatag.

Wir danken allen NPH-Spenderinnen und -Spendern sowie -Patinnen und -Paten für ihr Kommen.

[/vc_column_text]

[/vc_column_inner][/vc_row_inner]

Eva-Maria – eine Steirerin in Peru

Bevor Eva-Maria ihr Freiwilligenjahr im NPH-Kinderdorf in Peru antrat, unterrichtete sie 14- bis 19-jährige in Spanisch und Geografie in einer Schule in der Steiermark. Die enthusiastische und warmherzige Lehrerin arbeite im Patenbüro im NPH-Kinderdorf in Peru.

Eine Beziehung zwischen Patin/Pate und Patenkind nur über Briefverkehr?

Die Beziehung zwischen Patinnen bzw. Paten und ihrem Patenkind hat Eva-Maria als etwas ganz Besonderes beschrieben. Für die Kinder ist es aufregend an ihre Patin oder ihren Paten in einem weit entfernten Land zu denken: Wie sieht meine Patin bzw. mein Pate wohl aus? Was macht sie bzw. er beruflich? Hat sie bzw. er auch Kinder? Was spielt meine Patin bzw. mein Pate gern?

Viele Fragen tauchen auf und können im Briefkontakt zwischen Patin bzw. Pate und Patenkind beantwortet werden. Umso schöner ist es für die Kinder, auch von ihrer Patin bzw. ihrem Paten gefragt zu werden: Was machst du gerne? Was sind deine Hobbies? Was bewegt dich im Moment? Wie kann ich dir in meinen Briefen eine emotionale Stütze auf dem Weg ins Erwachsenenleben sein?

Mit dem Sharing Fund besondere Momente miteinander teilen

Der Patenbeitrag deckt die Grundversorgung des Patenkindes im Kinderdorf ab. Doch was ist mit diesen besonderen Ereignissen im Leben der Kinder – Geburtstag, ein Ausflug ans Meer, einmal Eis essen gehen oder eine Quinceniera (die Feierlichkeiten, wenn ein Mädchen 15 Jahre alt wird). Dafür haben wir von NPH den Sharing Fund eingerichtet, in den Patinnen und Paten für diese besonderen Tage einzahlen. Eva-Maria hat selbst miterlebt, wie diese Tage von den Kindern genossen werden und ein Strahlen in ihre Augen und ihre Gesichter zaubert.

Astrid – mit Pinsel und Papier im Gepäck auf in die Dominikanische Republik

Astrid: „Nicht das Ergebnis steht im Mittelpunkt, sondern der Prozess und natürlich die Freude am künstlerischen Gestalten.“
Astrid: „Nicht das Ergebnis steht im Mittelpunkt, sondern der Prozess und natürlich die Freude am künstlerischen Gestalten.“

Als ausgebildete Kunsttherapeutin aus Niederösterreich hatte Astrid schon viele Ideen, was sie mit den Kindern alles machen könnte. Und sie wollte viel Material von Österreich mitnehmen, damit die Kinder aus dem Vollen schöpfen können.

Astrid: „Das ganze Material einzupacken und mit dem Flugzeug in die Dominikanische Republik zu transportieren, war dann doch schwieriger als gedacht. Aber es hat sich gelohnt – die Kinder hatten eine riesen Freude damit. Später haben wir Materialien verwendet, die nichts kosteten und, die wir fanden. Das waren alte Plastikflaschen, Holz, Metall, alte Leiterplatten von Computern, die nicht mehr gebraucht wurden und vieles  mehr.

Was macht man denn in der Kunsttherapie?

Methoden der Kunsttherapie (c) Astrid Eberhardt
Methoden der Kunsttherapie (c) Astrid Eberhardt

Werkzeuge der Kunsttherapie (c) Astrid Eberhardt

Werkzeuge der Kunsttherapie (c) Astrid Eberhardt

Die Seelenvögel – ein besonders schönes Abschiedsgeschenk

Die Kinder aus Astrids Kunsttherapie-Stunden mit ihren Seelenvögeln.
Die Kinder aus Astrids Kunsttherapie-Stunden mit ihren Seelenvögeln.

Grundlage für die Erarbeitung der Seelenvögel ist das gleichnamige Buch von Michal Snunit. Seine Idee vom Seelenvogel: „Manchmal ist man traurig und weiß nicht, warum. Manchmal ist man glücklich – einfach so. In der Seele, in ihrer Mitte, steht ein Vogel auf einem Bein. Der Seelenvogel. Und er fühlt alles, was wir fühlen und erklärt unsere Gemütslagen und Stimmungen.

[/vc_column][/vc_row]

Finden Sie unsere Arbeit gut und wichtig?

Dann freuen wir uns, wenn Sie Kinder in Not in Lateinamerika mit einer Spende unterstützen. Vielen Dank!

Nothilfe für Kinder in Lateinamerika

10,00 250,00 

Wer schnell hilft, hilft doppelt! Wählen Sie einen Betrag und spenden Sie für Kinder in Lateinamerika, die ohne Eltern und in widrigsten Bedingungen leben müssen.

Auswahl zurücksetzen
Artikelnummer: 04 Kategorie:

Beschreibung

Wer schnell hilft, hilft doppelt! Wählen Sie einen Betrag und spenden Sie für Kinder in Lateinamerika, die ohne Eltern und in widrigsten Bedingungen leben müssen.

Mit Ihrer Spende schenken Sie diesen Kindern ein sicheres Dach über dem Kopf, regelmäßige und nährende Mahlzeiten, lebensrettende Medizin und die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Denn nur mit einer fundierten Ausbildung können Mädchen und Buben später einen Job bekommen, von dem sie sich selbst und ihre Familien ernähren und medizinisch versorgen können.

Schnelles Helfen hilft also doppelt!

Vielen Dank!

 

Folgen Sie uns:

Zusätzliche Information

Höhe

5,-, 10,-, 15,-, 20,-, 25,-, 30,-, 35,-, 40,-, 45,-, 50,-, 60,-, 70,-, 80,-, 90,-, 100,-, 125,-, 150,-, 175,-, 200,-, 250,-, 1.000,-, 2.500,-

Folgen Sie uns: