10 Infos über die Unruhen in Haiti

Seit fast drei Wochen zeigen Haitis Straßen ein chaotisches Bild

Hunderte Männer und Frauen gehen täglich auf die Straße, weil sie sich Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente nicht mehr leisten können. Die Verzweiflung der Bevölkerung facht die Demonstrationen weiter an. Haitis Straßen sind nicht sicher: „Sie versinken im Chaos. Jedes Mal, wenn wir eine Straßensperre erreichen, halten wir den Atem an“, erzählt uns ein NPH-Haiti-Mitarbeiter. Erfahren Sie mehr in seinem Augenzeugenbericht.

In unserer Zusammenfassung haben wir die 10 wichtigsten Fakten zusammengetragen:

Die 10 wichtigsten Fakten über Haitis Krise


Die Menschen in Haiti brauchen Ihre Hilfe

Join the LifeSavers: Lebensretter für unsere kranken Kinder in Haiti werden

10,00 1.000,00 

Die medizinische Versorgung ist in Haiti in einem katastrophalen Zustand. Menschen sterben, weil sie sich keine Behandlung leisten können, ein staatliches Gesundheitssystem gibt es nicht.

Unser Kinderkrankenhaus St. Damien ist  das einzige Spital seiner Art in Haiti. Es ist für viele ein Ort der Hoffnung, denn hier wird jeder medizinisch versorgt, auch wenn er nicht bezahlen kann. Wir verlangen nur einen symbolischen Beitrag von jenen Eltern, die es sich leisten können. 90.000 Kinder und Schwangere werden pro Jahr behandelt.

Bitte unterstützen Sie unser Kinderkrankenhaus in Haiti – jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür. Retten Sie gemeinsam mit uns Kinderleben, werden Sie ein LifeSaver!

Auswahl zurücksetzen
Artikelnummer: 23-1 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , , ,

Beschreibung

Das 224-Betten Kinderkrankenhaus ist rein aus Spenden finanziert. St. Damien verfügt über eine Notaufnahme, eine Intensivstation, eine Chirurgie, eine Zahnklinik, eine Ambulanz, sowie eine Geburtsstation, eine Neonatologie und eine Kinderkrebsstationdie einzige in Haiti. Über 450 lokale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für das Wohl und die Betreuung der kleinen Patientinnen und Patienten. Mehr als die Hälfte der Kinder in Behandlung leiden an Infektionskrankheiten wie Tuberkulose, Malaria oder HIV. 25 Prozent der Kinder haben nichtinfektiöse Krankheiten wie Krebs oder Nierenerkrankungen. Viele der Kinder sind unter- oder mangelernährt.

 

 

 

Zusätzliche Information

Höhe

10,-, 20,-, 30,-, 40,-, 50,-, 60,-, 70,-, 80,-, 90,-, 100,-, 125,-, 150,-, 175,-, 200,-, 250,-, 300,-, 350,-, 400,-, 450,-, 500,-, 600,-, 700,-, 800,-, 900,-, 1.000,-