Seit Freitag beherrschen Protest, Gewalt und Plünderungen die haitianische Hauptstadt. Auslöser dafür waren vom Internationalen Währungsfonds (IWF) geforderte Preiserhöhungen.

Port-au-Prince kommt nicht zur Ruhe

Seit Freitag beherrschen Protest, Gewalt und Plünderungen die haitianische Hauptstadt. Auslöser dafür waren vom Internationalen Währungsfonds (IWF) geforderte Preiserhöhungen: So sollte der Inselstaat den Benzinpreis um 38 %, den Dieselpreis um 47 % und den Kerosinpreis um 50 % erhöhen. Die großen Fluggesellschaften stornierten Flüge nach Port-au-Prince und Botschaften warnen ihre Bürgerinnen und Bürger davor, nach Port-au-Prince zu reisen. Die Unruhen haben bereits das Leben von sieben Menschen gefordert.

Seit Freitag beherrschen Protest, Gewalt und Plünderungen die haitianische Hauptstadt. Auslöser dafür waren vom Internationalen Währungsfonds (IWF) geforderte Preiserhöhungen.

Vorerst Entwarnung von NPH: Unsere Kinder, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Sicherheit. Wir versorgen sie sowie die Patientinnen und Patienten in unseren Krankenhäusern St. Damien und St. Luke mit Lebensmitteln und Wasser. Wir halten Sie über die aktuellen Entwicklungen am Laufenden.

 

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